Evakuierungen müssen vorbereitet sein.

Ein Gebäude muss im Brandfall schnell geräumt werden. Doch nicht nur dann. Es gibt genügend andere Anlässe. Bombendrohungen, ausströmendes Gas oder andere Notfälle können eine Evakuierung erforderlich machen. Die Personen müssen dann sehr schnell und sicher das Gebäude verlassen. Doch das will geübt sein. Wer dieses Szenario zum ersten Mal in einer ernsten Lage durchführt, der erlebt sein blaues Wunder. Dem Zufall ist es dann überlassen, ob die Aktion erfolgreich ist. Haben alle Menschen überhaupt das Alarmsignal gehört, habe alle das Signal richtig gedeutet? Waren alle Fluchtwege bekannt? Waren die Fluchtwege versperrt? Haben sich die Beschäftigten an der richtigen Stelle getroffen? Fragen über Fragen.

Evakuierungen müssen vorbereitet sein – Gefährdungsbeurteilung hilft.

Zu Beginn eines Notfallplanes steht wie immer eine Gefährdungsbeurteilung. Anhand der systematischen Betrachtung wird die Anzahl von möglichen Evakuierungshelfern definiert. Besonderheiten des Objektes und/oder Besonderheiten in den Geschäftsprozessen werden gemeinsam erörtet. Ist die Sammelstelle gut zu erreichen? Sind die Pläne auf aktuellem Stand? Schon vor der ersten Übung können Unklarheiten beseitigt werden. Idealerweise werden Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Brandschutzexperten mit in die Vorbereitungen eingebunden.

Daher empfehlen wir zunächst eine Aufnahme des Ist-Standes. Nach der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung können die notwendigen Maßnahmen abgeleitet werden. Nach der Schulung der Brandschutzhelfer können praktische Übungen gemacht werden. Wir verfügen über entsprechende Erfahrungen, wie solche Brandschutzkonzepte am besten umgesetzt werden können.

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